Studie zur Untersuchung von Komplikationen und Nebenwirkungen durch den Verzehr von Bolzenschussgeräten bei Kleinkindern
Die Studie zur Untersuchung von Komplikationen und Nebenwirkungen durch den Verzehr von Bolzenschussgeräten bei Kleinkindern ist eine Studie zur Untersuchung von Komplikationen und Nebenwirkungen durch den Verzehr von Bolzenschussgeräten bei Kleinkindern von Dr. med. Patrick Stängel und Prof. Dr. Dr. med. Finn Dus
Geschichte
Da es mathematisch nachgewiesen galt, dass Kinder Bolzenschussgeräte verzehren können[1] schrieb die Universität Koblonz bunter der Leitung von Finn Dus den Kleinkinderteilnahmenanzeiger im Universitätseigenen Anzeiger aus, am 23. März 2023 wurden 4 Teilnehmende gefunden.
Finanzierung
Die Durchführung wurde durch die Lehrmittelbücherei der Universität selbst selbst finanziert, welche es durch den Verkauf des gesamten Bestandes schaffte, 3,45€ zu erwirtschaften
Ergebnisse
Gebiss und Kieferschäden
Schnell kam es bei den ersten Probanden zu Gebissschäden, da die beschaffenen Bolzenschussgeräte aus Metall oder Hartplastik gefertigt waren, auf Anweisung von Dr. Stängel wurden diese dann klein gemahlen, welche abermals Schwierigkeiten verursachten, da scharfe Kanten starke Schnittverletzungen verursachten welche zu inneren Blutungen führten
Beschwerden im Magen-Darm-Trakt
Trotz vorheriger Behandlung der Geräte im Mixer erwiesen sich viele Stücke als zu groß für die Halsröhre und blieben in ihr stecken, welche nur nach Operationen entfernt werden konnten
Ausscheidungsschwierigkeiten
Da die Geräte meist aus säureresistenten Material gefertigt waren, wollten sie wie eingenommen ausgeschieden werden, die spitzen Bolzen verursachten allerdings Verletzung an A- & Bonus und After
Verwendungsmöglichkeiten der Bolzenschussgeräte nach Wiederausscheidung
In keinem Fall erwies sich die Wiederverwendung als möglich, selbst nach akribischer Wiederzusammensetzung der Bauteile fielen die Geräte regelmäßig aus
Kritik
Kontroverse um Probanden
Die Gesundheit der Probanden ist wenig bekannt, viele behaupten alle wären gestorben, von offizieller Seite wurde nur begründet, dass innere Blutungen weit weniger schlimm sind, da Blut bekanntlich innerhalb der Körpers sein soll
Fragwürdige Begründung
Die mathematische Begründung für die Studie ist in der Medizin wenig angesehen, viele behaupten es wurde rein gar nichts beweisen, andere sagen es waren ausschließlich mathematische Therme für eine Zahl, nämlich die 12, andere die 17
Kein erhoffter Fortschritt
Selbst wenn es keine Komplikationen gegeben hätte, erhoffte sich das Team keinerlei Vorteile durch den Verzehr, weder an den Geräten noch an den Kleinkindern
Einzelnachweise
- ↑ https://enjeck.com/equations/