Anwendung des Heise-Morscher'sche Annahmesatz zur Wahrenannahme: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{DISPLAYTITLE:Anwendung des Heise-Morscher'sche Annahmesatz zur Warenannahme}} | |||
{{DISPLAYTITLE:Anwendung des Heise-Morscher'sche Annahmesatz zur Warenannahme}} | {{DISPLAYTITLE:Anwendung des Heise-Morscher'sche Annahmesatz zur Warenannahme}} | ||
Version vom 1. Juni 2024, 19:49 Uhr
U.d.A.d. der große Wagen auf dem Kopf steht u.u.d.A.d es möglich ist den Heise-Morscher'sche Annahmesatz ist es möglich den HMA auch für Logistik anzuwenden
Studie der Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler im Halleschen Torbezirk zu Berlin
Die EDEKA führte Ende 2023 eine Studie zur Verwendung der Bezeichnung U.d.A.d im Bereich der Warenanlieferung durch, mit dem Ziel sich rechtlich gegen Missbestellungen (nicht zu verwechseln mit Mistbestellungen) zu schützen, indem im Kaufvertrag ausschließlich unter der Annahme, dass die Bestellung auch gewollt ist, die Lieferung auch stattfinden kann, was vom obersten Gerichtshof Stankotz als zu ungenau abgelehnt wurde, weswegen EDEKA die Untersuchungen einstellte
Anwendung bei Amazeon
Der amerikanische Händler Amezone forderte beim höchsten Tennisfeld eine Analyse der Verwendung von u.t.A.t. in Lieferscheinen durch, welches eine maximale HMA-Frequenz (HMA-Frequency) von 456 festlegte, um die Sicherheit der Zulieferer nicht zu sehr zu beschränken, allerdings musste die Verwendung aufgrund von nicht geklärten Lizenzproblemen, da sich die USA außerhalb der EU befinden, wieder eingestellt werden