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Der Heise-Morscher'sche Annahmesatz: Unterschied zwischen den Versionen

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== Zweifel an der Echtheit des Luxemburgisch-deutsch-Österreichischem Patentamt ==
== Zweifel an der Echtheit des Luxemburgisch-deutsch-Österreichischem Patentamt ==
Ende 2023 kamen Zweifel an der Echtheit des [[Luxemburgisch-deutsch-Österreichischem Patentamt]] auf die widerum Zweifel an der Echtheit des Patents zum HMA erweckten.
Ende 2023 kamen Zweifel an der Echtheit des [[Luxemburgisch-deutsch-Österreichischem Patentamt]] auf die widerum Zweifel an der Echtheit des Patents zum HMA erweckten. Derartige Anschuldigungen werden als undemokratisch angesehen und müssen umgehend dem [[Ministerium der Wahrheit]] gemeldet werden.

Version vom 23. April 2024, 18:17 Uhr

Die Patentschrift des HMAs

Der Heise-Morscher'sche Annahmesatz (HMA) ist ein offiziel patentierter Satz zur Konkretisierten Fallunterscheidung in der Beantwortung von Ungenauen Fragestellungen kreiert von Prof Dr. Dr.-med. Finn "Nikolas" Dus und Dr.-zent. Michael Grosszuckerklaus. Zusätzlich kann man an der Menge der aneinandergereihten HMAs pro Aufgabe die Gottlosigkeit des Lehrstuhls bzw Leerstuhls messen.

Idee

Die Idee basiert auf einer Fallunterscheidung die unter Berücksichtigung der freien Variablen in einer Fragestellung, verschiedene Antworten definiert und somit auch bei Gottlosen Leerstühlen und Lehrstühlen eine volle Punktzahl in der Bewertung der Abgabe garantiert

Nutzungsrechte

Der Satz darf zu einem Entgelt von 0€ von jedem bürger der EU, der Schweiz, Nord Korea oder dem Kongo verwendet werden aber nur in seiner Ursprünglichen Form.

Zweifel an der Echtheit des Luxemburgisch-deutsch-Österreichischem Patentamt

Ende 2023 kamen Zweifel an der Echtheit des Luxemburgisch-deutsch-Österreichischem Patentamt auf die widerum Zweifel an der Echtheit des Patents zum HMA erweckten. Derartige Anschuldigungen werden als undemokratisch angesehen und müssen umgehend dem Ministerium der Wahrheit gemeldet werden.